Völlig zerknittert wachen wir nach wenigen Stunden Schlaf auf und fahren sogleich wieder los in Richtung Süden. Es war uns natürlich bewusst, dass wir ganz, und ich meine wirklich ganz, in den hohen Norden fahren. Dennoch zehren die konstant niedrigen Temperaturen ein wenig an den Nerven. Besonders den Kindern machen sie zu schaffen, so dass wir nur noch in Richtung Süden wollen, wo es ein paar Grad wärmer sein soll.

Es wird ein fast reiner Fahrtag. Unterbrochen von einer Mittagspause an einem Park4Night-Platz mitten in der Prärie. Am späten Nachmittag (die Zeitumstellung zu Finnland hat uns auch wieder eine Stunde gekostet) kommen wir am Campingplatz Hetan-Lomakylä an. Wir müssen Wäsche waschen und Hunger haben wir auch. Nach der langen letzten Nacht mit wenig Schlaf gehen wir früh ins Bett. Auch der Morgen empfängt uns mit der mittlerweile bekannten, aber nicht besonders lieb gewonnenen, Kälte. Da hilft nur eins: ab in den Süden. das Tagesziel soll bei Jokkmokk (Schweden) am Polarkreis liegen.

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