Heute verlassen wir Aland bereits wieder. Uns hat es sehr gut gefallen und man hätte hier bestimmt auch noch mehrere Tage verbringen können. Auf dem Weg zur Fähre nach Mariehamn halten wir an einem Aussichtsturm und genießen den Ausblick über den Sund.

Am Fährhafen angekommen werden wir als einziges Fahrzeug von der Herde separiert und müssen rückwärts vor dem Fähranleger parken. Wir stehen auf dem Präsentierteller vor den wartenden Autoschlangen. Ein großer Reisebus gesellt sich zu uns und wir müssen rückwärts auf die Fähre auffahren, wo Vandolin allein und verlassen zwischen riesigen Lkw und dem Reisebus steht. Das Viking-Line-Schiff ist noch größer als das letzte. Leider sind Hunde im Restaurant nicht erlaubt, so dass wir uns einen Platz im Night-Club sichern. Die Überfahrt ist nicht weniger spektakulär als die letzte. Sie führt erneut vorbei an unzähligen großen und kleinen Inseln.

In Turku verlassen wir als erstes und auf weite Sicht gesehen einziges Fahrzeug die Fähre. Noch eine kurze Kontrolle beim Zoll und wir sind auf finnischem Festland angekommen. Wir wollen noch ein paar Kilometer fahren und uns dann einen Schlafplatz suchen. Kurz nachdem wir die Autobahn verlassen haben sehen wir ihn neben der Fahrbahn im Wald stehen. Den Elch!!! Es ist eine Elchkuh, die uns mindestens genauso dämlich anstarrt, wie wir sie. Es gibt sie also wirklich!

Einen Schlafplatz haben wir auch schnell gefunden. Auf einem Parkplatz direkt am Ufer eines Sees. Auf dem Parkplatz stehen noch zwei weitere Camper, aber er ist groß genug, um sich nicht in die Quere zu kommen. Wir parken versehentlich mitten auf einem Frisbee-Parcours. Die Jugendlichen, die hier spielen, versichern uns jedoch, dass sie sowieso um unser Auto rumwerfen wollten.

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