Am heutigen Tag steht viel Fahren auf dem Programm. Immer weiter geht es in Richtung Norden. Im Großraum von Oulo halten wir an einem Parkplatz. Neben einem großen Hinweisschild startet ein Weg auf Holzbohlen durch den Sumpf. Der erfahrene Camping-Hund läuft erst brav auf dem Holzweg. Dann versucht er den weichen Moorboden direkt neben dem Weg. Da auch das gut zu funktionieren scheint wird er immer mutiger. Das Ganze gipfelt darin, dass Debbie bis zum Bauch im Schlamm landet und kaum mehr aus eigener Kraft rauskommt. Überflüssig zu erwähnen, dass sie bis zum Bauch voller brauner Pampe ist und nach der Wanderung trotzdem wieder ins Auto will. Am Ende des Holzplankenweges steht ein kleiner Aussichtsturm. Obwohl wir uns sehr anstrengen können wir kein Rentier und keinen Elch erblicken.

Die Nacht verbringen wir für 20 Euro am Campingplatz Livojoen Camping direkt an einem Fluss. Ich würde es mal als Freistehen Plus bezeichnen. Der Platz ist echt süß und klein. Für die Jungs gibt es eine Trockentoilette. Wie auf jedem anderen Campingplatz sind aber auch Sauna und Feuerstelle vorhanden. Wir fühlen uns auf alle Fälle sehr wohl.

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