Für den Morgen wurden uns am Campingplatz Gänse angekündigt. Gesehen haben wir sie nicht, aber aufgrund der zahlreichen Hinterlassenschaften müssen sie wohl da gewesen sein. Unsere weitere Fahrt führt uns nach Lillehammer. Wir halten an einem Rastplatz mit Blick auf die Stadt mit der riesigen Skisprungschanze. Wir sind erstaunt, dass es so saubere Rastplätze geben kann. In der Stadt gibt es eine kleine Fußgängerzone, die wir besuchen. Anschließend fahren wir weiter zur berühmten Stabkirche Ringebu. Diese bewundern wir nur von außen, da uns der Eintrittspreis für die Besichtigung einer Kirche recht hoch erscheint, aber auch außerhalb der Kirche gibt es einiges zu bestaunen. Die Berümtheit der Kirche zeigt sich darin, dass etliche große Reisebusse hier Station machen. Bevor uns die Touristenströme überrennen fahren wir weiter.

Bislang hatte das Wetter gehalten, nun öffnet der Himmel seine Schleusen. Im strömenden Regen fahren wir auf einer kleinen Straße in die Berge. Als wir am Campingplatz Randsverk (Link) ankommen, hat es auch schon wieder aufgehört.

Wir öffnen unseren Zelteingang und Blicken über ein wunderschönes Tal hinweg ins Hochgebirge.

Wir beziehen einen Platz mit grandiosem Blick auf die vor uns liegenden Berge. Diese zeigen sich hier ganz in weiß. Jedoch nicht vom Schnee, sondern weil sie über und über mit Moos und Flechten bedeckt sind. Nachts merken wir an den Temparaturen, dass wir ins Gebirge vorgedrungen sind.

Auf diesem Campingplatz sehen wir übrigens das erste andere Dachzelt. Oder besser gesagt, einen Zeltanhänger. Schön, aber nicht so schön wie das eigene Heim, denken wir uns zufrieden.

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